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Erster Band.
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mir eine Verwünschung der königlichen Familiegewesen war.

Man durchsuchte den Mörder und fand dieScheide zu dem Messer bei ihm, das er in derWunde des Prinzen hatte stecken lassen und eilteArt von Pfriemen von anderer Form. Weil zubefürchten stand, daß die den Mörder umringendenSoldaten in dem ersten Ausbruchc des Zorns ihnniederstoßen könnten, so riefen ihnen Herr vvnMesnard und Clcrmont zu, ihn ja nicht zu ver-letzen, weil die vielleicht von ihm zu erhaltcndcuMittheilungen für das ganze Land von höchsterWichtigkeit seyn könnten.

Während dieses außerhalb des Theaters stattfand, begab sich im Innern desselben eine solcheschmerzliche und verzweiflungsvolle Scene, dieallen Anwesenden Thränen abpreßte. Nur mirvieler Anstrengung war es gelungen, den Herzogvon Berri die Treppe hinauf zu bringen, die zudem kleinen, an seine Loge stoßenden, Salon ,führte, und hier meldete ihm Graf Clcrmont dieErgreifung des Mörders. Das erste Wort desverwundeten Prinzen war: »ist er ein Fremder?"Und als man ihm mit Nein antworten mußte,