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in dieselbe ergossenen Blute Ausgang zu ver-schaffen. Jetzt richtete die Herzogin von Bernan den, einige Schritte von dem Prinzen stehenden,Doctor Blanchcton mit leiser Stimme die Frage:— »Ist die Wunde tödtlich? Ich habe Muth, ichhabe viel Muth ! ich will Alles ertragen können,aber reden Sie Wahrheit!« Der Arzt redeteausweichend; er fürchtete, Hoffnungen zu erregen,die der nächste Augenblick als nichtig zeigen konnte.
Der Prinz, der seit dem ersten Augenblick sichauf den Tod getroffen gefühlt hatte, wiederholteinzwischen noch weit dringender den Ruf: »meineTochter und den Bischof von Amycläa!« GrafClermont eilte in die Tuilcricn, um den Prälatenherbei zu holen, während ein anderer so hastigals möglich in das Elyssc sich begab, um Frauvon Gontaut, der Gouvernante von Mademoisellediese Trauerbotschaft zu bringen.' — Zu eben derZeit entledigte sich Graf Mcsnard eines peinlichenAuftrags bei Monsieur, Madame und dem.Hcrzogvon Angoulvme, und meldete ihnen, das sich ebenzugetragene Unglück.
Bald langte der Leibchirurg von Monsieur, Bou-gon an. So bald er die Wunde untersucht hatte.