Band 
Erster Band.
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I

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und erster Offizier seines Hauses. Vci seinemAnblicke raffte er alle Kräfte zusammen undsprach: »Komm mein guter Nantouillet, mciualter Freund, laß Dich noch einmal umarmen,bevor ich sterbe!" Alle Freunde, alle Diener desPrinzen drängten sich um sein Sterbelager. Dafand man jene Namen erprobter Treue, denGrafen Chabot, den Marquis Coigny, den M-cvmte Montölsgicr, den Prinzen Bauffremont,den Prinzen Eugöne d'Astorg, da war auch derMarquis Latour Maubourg, so großartig durchden Sieg verstümmelt. Aufrecht stand er demLager des Prinzen gegenüber, wie eine lebende,von Fcindcs-Kugeln durchlöcherte Standarte.

Die Gedanken des Sterbenden beschäftigtenfich unaufhörlich mit der Ankunft des Königs,

den er erwartete, um Gnade für den Mörder zuerflehen. In den Zwischenräumen der ihn be-fallenden Krisen, horchte er aufmerksam undwiederholte öfters: »ich höre die Escorte!" Im-mer in seiner Erwartung getäuscht, sagte er zuMonsieur mit großherzigem Eifer: »Der Königkommt nicht, mein Vater! Könnten Sie mirnicht im Namen des Königs versprechen, dem