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Menschen Gnade für sein Leben auszuwirken?"Im Augenblicke, als der Prinz diese Worte ge-sprochen, vernahm man das Geraffel zahlreicherKavallerie: es nahcte der Kbnig.
Es war fünf Uhr Morgens. Ohnmachtenfolgten auf Ohnmachten, der Tod war ganz inder Nähe. Doch errang der Herzog von Bcrribeim Anblicke des Königs einige Kraft. BeimMangel des Lebens, das ihn zu verlassen anfing,erwärmte das Gefühl von Milde und Barmher-zigkeit, das er so oft ausgesprochen hatte, sein Herz. .„Gnade Sire!" barer; „Gnade für den Mann, dermich getroffen!" und mit dumpfer Stimme, dieschon dem Grabe entstiegen schien, wiederholte er:„Gnade wenigstens für das Leben des Menschen."
Der König antwortete: „Mein Sohn, Siewerden wieder hergestellt werden, und dann wollenwir darüber weiter reden. Jetzt lassen Sie unsnur an Sie denken."
Endlich.nahcte er sich seinem Ende, dieserTodeskampf, der schon länger als sechs Stundengedauert hatte, und der anbrechende Tag beleuchtetediesen Tod, der zu muthig und zu schön war,als um in den Schatten der Nacht verborgen zu
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