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eine Niederlage aufzuzeichnen! Uebcrdieß pflegendie Schriftsteller vorsichtigerwcisc sich auf die Seiteder siegreichen Degen zuwenden, und die schwächereParthei, vom Glücke schon niedergetreten, wird soauch noch von denen verlassen, welche sie in derZukunft wieder aufrichten könnten. Selbst ihreVertheidiger ermüden, und ihre Ausdauer beugtsich zuletzt unter der Hartnäckigkeit des Unglücks.Wenn sie auch, aus einem Reste von Schaam, ,noch nicht gänzlich verstummen, erschallen dochihre Worte weniger laut und kühn, ihre Haltungzeigt weniger Vertrauen, ihre Opposition ist nichtmehr so stolz. Für sie ist es nicht mehr ein höhere?Auftrag, den sie mit allem Eifer der Hoffnungerfüllen, es ist ihnen nur noch eine Pflicht, welchersie mit muthlvser Resignation nachkommen. Zuihrer Entschuldigung müssen wir bemerken, daßsich immer um eine besiegte Parthei eine Atmo-sphäre von Kaltsinn und Mißtrauen bildet, derenEinfluß schwer zu vermeiden ist. Zwei Dinge giebtes überhaupt, welche in Frankreich nicht ertragenwerden, ncmlich fortgesetztes Unglück und dauern-des Glück. In diesem Lande, wo Beweglichkeitund stürmisches Hinreißen herrscht, dauert die