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Dritter Band.
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schaftcn aufzuregen; ohne Bedenken ergriff siejedes Mittel, auch das schlechteste, um zu ihremZweck zu gelangen. Lagen, wie die damaligen,bedürfen zwar lange Zeit, um sie herbeizuführen,dann haben sie aber auch lange Zeit nöthig, umwieder zu verschwinden. Wenn die verschiedenenMeinungen eines Landes, welche in ruhigen Zeitendas allgemeine Glück durch die Opposition erhöhen,der unter ihnen über die wichtigsten Fragen, diedas allgemeine Interesse berühren, entsteht, wenndiese Meinungen soweit gelangt sind, daß sichdurch sie Parthcicn bilden, welche sich gegenseitighassen und anfeinden, welche überall nur einenKampfplatz suchen, und wenn noch überdicß dieserKampfplatz schon einmal aufgefunden war, dannbraucht man sich nicht mehr zu wundern, daß Kampfund Zerstörung in einem solchen Lande herrschen.

Wir wissen wohl, daß man leichtgläubigenLeuten von einem Kriege vorspricht, welcher blosdrei Tage gedauert; denkende Menschen bleibennicht bei solchen Berichten stehen; sie wissen wohl,daß jene drei Tage des Julius nicht der Kriegwaren, sondern die Schlacht, und daß nach Been»digung derselben jeder noch mit den Waffen in