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Dritter Band.
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vielfach angeklagt, daß sie die Gesellschaft durchihre geheimen Umtriebe und ihre Aufforderung zuoffener Gewalt beunruhigt habe. Jene Beschul-digungen verdienen wohl erwogen zu werden:vielleicht findet man da, wo man die Menschenbeschuldigt, nur die unglücklichen Verhältnisse derZeit zu beklagen.

Als die Revolution von 1830 ausbrach, gabes eine Faktion in Frankreich, welcher es nach15jährigen Umtrieben aller Art gelungen war,einen blutigen Bürgerkrieg anzustiften. DieseParthei hatte bald im Dunkeln ihr Wesen gctric-'bcn, bald im hellen Lichte der Redncrbühne undder Presse gehandelt; hier hatte sie sich in dieHöhlen des Karbonarismus versteckt, und nährsc- beständig Komplotte in den verschiedenen Regi-mentern, dort war sie in den gesetzgebenden Ver-sammlungen aufgetreten, und zettelte parlamen-tarische Verschwörungen an, indem sie abwechselndbald den Namen Lafaycttc's, die Feder Thiers's,Benjamin Constam's und Manucl's Reden, Lafitte'sGold und den Degen des Generals Verton hiczugebrauchte. Sie beschäftigte sich damit, Schmä-hungen zu verbreiten, Haß und alle böse.Leiden»