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Herzogin. Indessen scheute sich diese nicht, wiewir schon gesagt haben, sich öffentlich zu zeigen;in allen Städte» Italiens, in denen sie sich auf-hielt, besuchte sie die Messe, von sämmtlichenPersonen, die ihren kleinen Hof ausmachten,begleitet.
Der französische Konsul zu Genua war dererste, der die sardinischc Regierung von der An-wesenheit der Herzogin von Bern in ihren Staatenin Kenntniß setzte. Das Herbeiströmen von Fran-zosen von hohem Stande, welche damals unterangenommenen Namen und mit Pässen, die vonauswärtigen Gesandtschaften ausgestellt waren, inItalien reisten, führte Herrn Dccazcs, den Konsulza Genua, auf die Spur zu dieser Entdeckung.Er erfuhr, daß zu Scstri im Hotel von Maltaeine große Zahl von Reisenden sich befände,welche als angebliche Spanier, Engländer, Russenoder Deutsche, nichts als französisch sprächen undberichtete darüber sodann an seine Regierung.
Das Kabinct vorn Palais-Royal, das frühzeitigvon der Anwesenheit der Herzogin in Picmvntunterrichtet war, beklagte sich alsbald bei demsardinischen Hofe darüber, daß König Karl Albert