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von anderen Regierungen verweigert ^wnrde, ihraber unter anderen glücklicheren Umständen imUebermaße von denselben erwiesen worden war.Der Katholicismus fürchtet sich nicht vor derBerührung des Mißgeschicks und die königlicheWürde erscheint ihm doppelt heilig im Unglück.
Während ihres Aufenthalts in Rom versuchtees ein Gesandter, der ihre Plane zum Theilerrieth, in ihr Geheimniß einzudringen. DieFürstin, sobald sie dies merkte, brach dieUnterhaltung kurz ab, indem sie sich bei demDiplomaten nach dem Befinden seiner Gemahlinerkundigte. Der neugierige Herr begriff nun,daß er zu weit gegangen sey und zog sich be-schämt zurück.
Die Herzogin verweilte drei Wochen in Rom,dann begab sie sich wieder auf die Reise undlangte endlich in Neapel an, wo man sie mitUngeduld erwartet hatte. Das Zusammentreffenmit ihrer Familie war rührend und traurig zugleich.Nach langer Zeit sah sie endlich ihre theuren Ver-wandten wieder, von denen sie ebenfalls zärtlichgeliebt wurde, sah wieder das schöne Vaterlandihrer Jugend mit seinem klaren Himmel und