Zwanzig st es Buch.
Aufenthalt der Herzogin in Neapel. — Ihre Gefühle. —Gedanke, der ihrem Geiste beständig vorschwebt. —Sie verläßt Neapel, reist über Rom, um sich zuMaffaniederzulassen. — Der Herzog von Modena bietet ihrdaselbst den herzoglichen Pallast an. — Artigkeit diesesFürsten. — Ein Abgesandter Karls X. bei der Herzogin.— Die beiden Nathskollcgien. — Leben der Herzoginin Maffa. — Die Kaserne. — ^uble <l'I>üte bei Fran-?ois. — Malerischer Anblick jener ropalistischen Gesell-schaft. — Gespräche. — Aecht französische Ungeduld. —Deutz in Maffa. — Wie er an die Herzogin empfohlenwar. — Ihre Güte und Freigebigkeit gegen ihn. —Er reist nach Spanien ab. — Anekdoten über denAufenthalt der Herzogin in Maffa. — Einige ihrerAeußerungen. — Sie fürchtet die traurigen Folgen deSBürgerkriegs. — Ihr Ausspruch über Nimes. — Manerzählt ihr das Benehmen der Damen der Halle inMarseille gegen die Verwundeten von Algier. — Ge-fühl französischen Stolzes. — Die Herzogin in ihremRath. — Ihre Kenntniß politischer Geschäfte. — IhreWahrheitsliebe. — Achtung, die sie für Freimüthigkeithegt. — Berichte aus Frankreich über die innere Lagedes Landes. — Nach diesen Berichten entscheidet sie,Memoiren d. H. v. Berri. ^11. ^