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daß der Augenblick zum Handeln erschienen sey. —Sie reist ab im Monat April. — Ihr Brief an dieRoyalistcn. — Zusammenstellung der Beweggründe,welche die Herzogin zu ihrem Entschlüsse vermochten.
Die Herzogin verweilte einige Zeit in Neapel.Sie war ja so lange von ihrer Familie getrenntgewesen und hatte noch übcrdicß den Zoll kindlicherDankbarkeit an den Gräbern, die sich währendihrer Abwesenheit geöffnet und wieder geschlossenhatten, zu bringen. Sie hatte ihren Vater blühendauf dem Throne verlassen, und fand ihn wiederim Sarge ruhen. Doch Kummer und Thränenund alle Erinnerungen an die Vergangenheitmußten bald den Beschäftigungen eines thätigenund viclbewegten Lebens weichen. Neapels schönerHimmel, trotz seiner ewigen Reinheit, ermüdeteihre Augen; jenes Meer, das seine vom Glücküberschütteten Küsten zu liebkosen scheint, rief ihreinen anderen Strand ins Gedächtniß zurück.Ein einziger Gedanke, der beständig ihrem Geistevorschwebte, erfüllte ihre Seele und kehrte unauf-hörlich wieder: es war der Gedanke an die Aus-führung des Plans, der sie aus England abgerufenhatte. Um diese gewagte Unternehmung zu vcr-