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Dritter Band.
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und nach auf diese Art gefangen zu sehen, so langeSie sich nicht entschließen, die Gefahr mit ihnenzu theilen, welcher sich Ihre Anhänger für Sieblosstcllcn. Sie fürchten, wie Sie sagen, durchIhre Gegenwart den Ausbruch des Bürgerkriegszu veranlassen, aber dieser wäre hundertmalweniger beklagcnswcrth für die Royalistcn, als dergegenwärtige Stand der Dinge. Dann könnte»sie sich doch wenigstens vertheidigen, so aber wer-den sie wehrlos niedergemetzelt."

Diese und ähnliche Reden brachten eine tiefeWirkung bei der Herzogin hervor, deren kräftigerund energischer Charakter sie von Natur schon zuraschen und entscheidenden Entschlüssen geneigtmachte; ihr Eifer bedurfte keines Stachels mehr.Indessen hörte sie mit vieler Milde die Aufforde-rungcn der kleinen Kolonie an, welche mit ächtfranzösischer Ungeduld zur Entwicklung der Unter-nehmung drängte, ohne sich um die Hindernisse,welche ihr entgegenstanden, zu bekümmern. Eineinziges Mal antwortete sie mit einer gewissenLebhaftigkeit auf eine Aeußerung, die ganz charak-teristisch jene Albernheit mancher Militärs bezeich-net, welche sich so oft in solchen Versammlungen