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erregte». So erzählte man eines Tags in Massader Herzogin das schöne Benehmen der Weiberder Halle von Marseille gegen die Verwundetenvon Algier, die dadurch bis zu Thränen gerührtwurde.
Sie, die lebenden Trophäen eines Triumphs,der unter anderen Fahnen erkämpft worden war,wurden hülflos verlassen von der neuen Ordnungder Dinge, sür welche jener Triumph zur Ver-legenheit wurde. Sie hatten Frankreich den Schlüs-sel zu einer neuen Welt crorbcrt und starben zurBelohnung vor Erschöpfung und Hunger. Datraten die Hallwcibcr von Marseille auf undnahmen es auf sich, die Schuld des Vaterlandesabzutragen. Sie verschwendeten an jene Sieger,welche von der Regierung ohne Hülse gelassenwurden, die zarteste Sorge und allen nur möglichenBeistand. Die geringen Ersparnisse, die sie be-saßen, gaben sie sür sie hin. Als dieser ärmlicheUcbcrfluß erschöpft war, theilten sie mit diesenunglücklichen Kriegern auch »och ihre magere täg-liche Kost. Als auch diese Hülfsmittel schwanden,-da suchten sie welche zu erborgen und als endlichalles mangelte, gingen sie hin auf die Straße