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stammen, welche hie und da in dem steinigenBoden gepflanzt waren. Zuletzt bekannte der Führersogar, daß er die Spur des Wegs verloren habeund nun nicht wisse, wo man sich befinde; manmußte also Halt machen. Uebcrdicß war dieHerzogin, welche lange Zeit gegangen war, vonder Anstrengung sehr ermüdet und fühlte, daß sieunumgänglich nothwendig einiger Ruhe zur Fort-setzung der Reise bedürfe. Sie empfand jenes Bedürf-niß des Schlafes, welches denen wohl bekannt ist,welche Kriege mitgemacht haben, ein Bedürfniß,so gebieterisch als Hunger und Durst, das mansogar unter dem Feuer einer feindlichen Batteriebefriedigen würde; so unmöglich ist eS demselbenzu widerstehen. Sie legte sich auf die bloße Erdenieder, wickelte sich in einen Mantel und fiel baldui tiefen Schlaf.
AIS sie wieder erwachte, war sie erstarrt vonder Kälte der Nacht. Die Zartheit ihres Körperswar noch nicht an das rauhe Handwerk des Kriegesgewöhnt, und sie erschien so leidend, daß ihreReisegefährten darüber in Unruhe gericthen. Glück-licherweise entdeckte man an diesem verlassenenOrte eine Art Hütte, ohne Zweifel zum Schutze