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Dritter Band.
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rasch in der Ausführung als im Entschluß, gabsie Befehl zur Abreise.

Aber es war nicht ein einziges Transport,Mittel vorhanden, weder ein Pferd, noch einWagen. Als man dieß der Herzogin bemcrklichmachte, antwortete sie, sie wolle den Weg zuFuß antreten. Da der Tag, der sich bereitsneigte, die Abreise zu verbergen versprach, so ent-schied sie, daß man sich sogleich auf den Wegmachen sollte. Hierauf nahm sie Abschied vonder Familie, bei der sie aufgenommen wordenwar, nöthigte noch ihren Wirth, der sich unterThränen ihren Befehlen widersetzen wollte, 25Louisd'or als Belohnung seiner Gastfreundschaftanzunehmen und entfernte sich mit den Personenihres Gefolges, indem sie leider schon eine Hoff,nung hinter sich ließ.

Schweigend zog man durch die Dunkelheit,welche immer dichter wurde. Es war stockfinstereNacht und man sah kaum einen Schritt vor sichhin. Man befand sich nicht mehr auf gebahntenWegen und man mußte auf einem Boden weiterschreiten, auf welchem man alle Augenblicke anFclstrümmern anstieß oder an einigen Oliven-