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eine Gefahr sich anmeldet. In dem Augenblick,wo die Herzogin in den Wagen stieg, bemerkteman einen Gcnsdarmcn. Was thut dieser wohlhier zn dieser Stunde der Nacht? Ist er nicht alsSpion auf der Straße aufgestellt? Der Wagenfährt ab, der Gcnsdarm folgt nach. Kurz daraufhbrt man starkes Gctrapp von Pferden: das ist,sagte man, ohne Zweifel der Rest des Trupps,der in geringer Entfernung im Hinterhalte gelegenhatte. Glücklicherweise waren es blos einige Po-stillons, welche nach ihrer Station zurückkehrten.Aber der Gcnsdarm verliert den Wagen nicht ausden Augen; er scheint den Schritt seines Pferdesnach der Geschwindigkeit des Wagens abzumessen:verschwindet er auch im Augenblick des Umspan-ncns, so erscheint er doch sogleich von Neuem, wiedie Reisenden sich wieder auf den Weg machen.Man kann sich die Unruhe der Begleiter der Her-zogin vorstellen. Endlich noch einige Schritte vorder zweiten Station, entfernt sich der Gcnsdarmund erscheint nicht wieder; vielleicht hatte er, dadie Straße nicht sicher war, den Wagen als Es-corte für den Fall eines Angriffs begleitet.Dieß war das erstemal, daß Madame mit der