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Polizei des Kabinets vom Palais-Royal zusam-mentraf.
Die Herzogin fuhr fort, ihre Richtung gegenToulouse zu nehmen, indem sie den Weg überNimes, Montpellier, Narbonne und Carcassonnemahlte. Man reiste Tag und Nacht, und hieltsich blos des Morgens einen Augenblick auf, umzu frühstücken; so sehr wurde die Reise beschleu-nigt. Als die Herzogin diese Orte passirtc, dachtesie an die Aufnahme zurück, welche ihr vier Jahrefrüher daselbst widerfahren war und an jene Reise,so verschieden von der jetzigen, eine Reise, begrüßtvon dem Enthusiasmus der südlichen Bewohner,welche in Menge aus ihrem Wege zusammen-gcsir'omt waren. Diese Erinnerungen bildeten einentraurigen Kontrast mit der Gegenwart; doch dieStandhafligkcit der Herzogin war unerschütterlich.Ganz ihren Plänen hingegeben, beschäftigte siesich mehr mit ihren Aussichten in die Zukunft,als mit den unfruchtbaren Erinnerungen an dieVergangenheit.
In den ersten Tagen des Monats Mai kamdie Herzogin in offenem Wagen Abends gegen7 Uhr in Toulouse an. Sie hatte keine Der-