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sich zu ihren Gunsten neigen, und daß endlichdas Glück ihr von allen Seiten Hülfsmittel zu-senden werde. Mit 10,000 Mann, welche sie aufein Zeichen zu versammeln gedachte, wollte sie einRegiment auf ihre Seite ziehe»; mit einemRegiment die Armee, mit dieser, Frankreich.Sie hatte allerdings für den Anfang blos übereine Provinz zu gebieten, aber dieß war eineProvinz mit festen und sicheren Grundsätzen, mitenergischer und aufrichtiger Ergebenheit, währendin dem Lager ihrer Gegner die politische Gleich-gültigkeit alle Schnellkraft abgespannt hatte. IhreHoffnungen, kurz zusammengefaßt, waren folgende:vor allem eine Provinz auf ihrer Seite, die für sieunter den Waffen stand, ihr gegenüber eine feind-liche Macht und zwischen ihr und dieser Machtein neutrales Land.
Dieß war die Ueberzeugung der Herzogin,dieß ihre Plane. Man muß gestehen, es lagdarin zum Theil,die Erinnerung an den wunder-baren Zug, der Napoleon nach wenigen Märscheneinst in die Tuilcrien zurückführte. Die Herzoginhatte den Gedanken nicht gescheut, die Spurenaufzusuchen, welche der mächtige Tritt des alten