Band 
Dritter Band.
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Kaisers nach seiner Rückkehr von der Insel Elbaauf dem Boden zurückgelassen hatte.

Nach ihrer Ankunft in der Saintongc hatte dieHerzogin, wie wir oben erzählt haben, einensichern Boten nach der Vendäc abgesendet. Sogleichbegab sich einer der vornehmsten Royalistcn jenerProvinzen zu der Fürstin. Durch ihn erfuhr siemit tiefem Verdruß, daß der militärische Anführer,welchen sie als die Seele der ganzen Unternehmungbetrachtete, sowohl weil seine Talente einen beson-deren Einfluß auf den Erfolg haben mußten, alsauch, weil voraussichtlich das Ansehen seinesNamens einen mächtigen moralischen Einfluß aufjene Provinzen ausüben würde, noch nicht imWesten angekommen sey. Man wußte gewiß,daß er nicht zu Nantes war; wo befand er sichaber dann? Welchen Weg hatte er gemacht?Niemand wußte hierauf zu antworten.

Dieser widrige Zufall war sehr nachthcilig fürdie Plane der Herzogin. Er machte sie bekümmert,ohne jedoch ihren Entschluß zu ändern. Da sieden Mann, von dem hier die Rede ist, wohlkannte, so wußte sie, daß die Nachricht von derAnkunft der Prinzessin, an deren Schicksal er dar