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sämige geknüpft hatte, seine eigene Ankunft be-schleunigen würde, wenn er noch nicht im Westenwäre, und daß dies ihn bestimmen würde, denZufluchtsort zu verlassen, wo er die Herzoginerwartete, wenn er sich schon in der Boragc be-fände. Die Fürstin meinte ferner, daß man, nachallen Berichten, die ihr zugekommen seyen, noth-wendig in der ersten Hälfte des Monats Maiansangen müsse, um freier über die Bevölke-rung des Landes verfügen zu können, welchedann nicht durch Arbeiten zu Haus zurückgehaltensey. Die Häuptlinge waren schon vor der Be-wegung zu Marseille bereit gewesen; um so mehrmußten sie es jetzt seyn. Es war kein Zweifel,daß die Bewohner des Südens diese Gelegenheitergreifen würden, die frische Scharte wieder auszu-wetzen, sobald die Nachricht von dem Aufstand desWestens in den südlichen Theil von Frankreichgelangt wäre. Schon war der 15. Mai da; manmußte sich folglich beeilen und durfte keinen Augen-blick mehr verlieren.
Als die Herzogin diesen Entschluß gefaßt hatte,sandte sie nach allen Richtungen hin Schreibenaus, um ihre bevorstehende Ankunft in dcr Vcndee