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Dritter Band.
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beiden politischen Nuancen cristirtcn; ihre Eristenzwar auch um so fester gegründet, als sie dasResultat, der verschiedenen Lagen war, worinsich die Männer, welche sich ihnen anschießen,befanden.

Ohne es zu wollen, selbst ohne es zu wissen,gehorcht jeder der Gewalt, welche seine Lage überihn ausübt. Es ist beinahe unmöglich, der sonatürlichen Ueberzeugung zu widerstehen, die unssagt, daß die Hülfsmittel, die man besitzt, diebesten seyen und daß diejenige politische Lösung,die man glaubt, selbst herbeiführen und vollendenzu können, auch diejenige sey, welche am sicherstenausgeführt werden könne. Wie unter allen zahl-reichen Parteien so gab es auch unter der royali-frischen auf der einen Seite Männer, geschickt imRath und im Parlament, auf der andern abersolche, welche die rasche That liebten. Die poli-tische Vernunft mußte also die oberste Gewaltzu der Einsicht bringen, daß, während die Einendieser Partei den Krieg entscheiden lassen wollten,die Andern das nämliche Resultat durch dasParlcmcnt zu erstreben wünschten; Letztere wür-den versuchen, hemmend in den Weg zu treten.