Band 
Dritter Band.
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Lebens, das ganz dem Anfall dahingcgcben war.Die Gebüsche und Wälder, nach allen Richtungenvon beweglichen Kolonnen durchzogen, bilden dieeinzige Zuflucht der Fürstin, ihr Louvrc, ihreTuilerien. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minuteenksalrct sie eine Unerschrvckcnhcit, eine Geistes-gegenwart, die sich nie vcrläugnct, einen Muth,der dem Tod in allen möglichen Gestalten Trotz 'bietet; wir werden hierin eine Ähnlichkeit mitder herrlichen Jlias finden, welche im Herzender Vcndöe lebt und welche die Mütter ganz leiseihren Kleinen vorcrzählen, damit sie Karolinc vonBourbon in ihrer Verbannung lieben und bewun-dern lernen.

Man stand jetzt in der Mitte des Mai, desschönen und lächelnden Monats in jenem Landeder Wiesen und der Wälder. Die Herzogin ver-ließ das Schloß, wo sie eine so aufrichtige Gast-freundschaft gefunden hatte, und schlug den Wegnach der Vcndöe ein. Zugleich mit der Gefahrwollte sie sich im Westen zeigen. Immer nochreiste sie mit Postpferdcn, und kam so durch Niort,Fontcnay, Luyon, Bourbon und Montaigu. VierJahre früher hatte sie die nämliche Gegend durch-