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zogen, mitten unter dem Jubel der Einwohner,welche auf der Straße in Schaaren versammeltstanden, und jede Station ihrer Reise war durchein Fest bezeichnet. Dicßmal war sie blos vonzwei ergebenen Freunden begleitet: nicht mehrFeste waren es, denen sie entgegenging, sonderndie Gefahren eines schrecklichen Kriegs.
Sie hielt in einem Schlosse nicht weit vonNantes, während der Postillon den Hauscigen-thümer nebst dessen Gattin, welche in dem Wagenstatt der Herzogin und eines ihrer beiden BegleiterPlatz genommen hatten, nach jener Stadt brachte.Hier hatte sie eine Zusammenkunft mit MehrerenHäuptern der Vcndve, die sie erwarteten, und nocham nämlichen Abend versuchte sie zum ersten Malejenes mühevolle und allen Gefahren eines Feld-zuges ausgesetzte Leben, das von nun an ihr Loosseyn sollte.
Um nicht die Aufmerksamkeit der Polizei aufsich zu ziehen, welche in jenem Augenblicke sichsehr thätig zeigte, war cS nothwendig, nicht zuviele Personen in dem Schlosse zu versammeln,wo die Herzogin sich befand. Außerdem nochwar es erforderlich, daß die Herzogin tiefer in