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Dritter Band.
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das Innere des Landes vordrang, um bei denUnternehmungen selbst thätig mitwirke» zu können.Am nämlichen Abend noch ging sie zu Fuß weiter,begleitet von mehreren Edeln aus derVcndve undeinigen Landlcuten. Man mußte entweder einenweiten Umweg machen oder die Manie bei Re-mouille überschreiten. Dieser Ucbergang war ziem-lich gefährlich, denn einige Pfeiler, die zu Trüm-mern zusammengefallen waren, bildeten das einzigeMittel, nm von einem Ufer zum andern zukommen. Man machte die Fürstin darauf auf-merksam, diese aber, die mehr Muth als Kraftbesaß, war immer geneigt, sich eine Anstrengungzu ersparen, wenn es sich blos darum handelte,einer Gefahr Trotz zu bieten.

Die Nacht war schwarz und düster, und alsman an den Usern der Maine ankam, konnteman kaum die Pfeiler unterscheiden, auf welcheman den Fuß setzen mußte. Ein Bauer, derdiesen Ucbergang schon oft gemacht hatte, schrittder Herzogin voran und führte sie an der Hand,um ihre Schritte zu leiten. Als sie in der Mitteder Brücke angekommen waren, stürzte der mittlerePfeiler unter den Füßen der Herzogin und ihres