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daselbst bewohnte, war sie mehr als einmal derGefahr ausgesetzt, entdeckt zu werden. Die mobilenKolonnen, welche das Land durchstreiften, zogenjeden Augenblick an ihrem Zufluchtsorte vorüber.Sie hatte mehrere Unterredungen mit den Ge-mcindevorsichcrn gehabt, und diese ungewohnteBewegung in jenen sonst so ruhigen Gegendenhatte die Aufmerksamkeit der Obrigkeit erregt.Ein einziges Wort konnte die Herzogin ins Ver-derben stürzen, aber dieses Wort wurde nichtausgesprochen; in einem andern Lande wäre esunklug gewesen, dieses Geheimniß einer einzigenPerson anzuvertrauen, hier war es eine ganzeProvinz, die es bewahrte.
Während ihres Aufenthalts in der GemeindeLcgä empfing die Herzogin mehrere angeseheneRoyalistcn bei sich, unter anderen auch Berryer,dessen Name wir hier nennen dürfen, ohne be-fürchten zu müssen, uns gegen die Diskreditionzu verfehlen, eine Pflicht, welche uns die Nähejener Epoche und die Wichtigkeit der Ereignisse,welche sich daran knüpfen, auflegt. In der überihn verhängten Untersuchung, machte Berryer garkein Geheimniß aus seiner Unterredung mit der