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Dritter Band.
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von dem gewaltigen Sturze, und lange Zeit bleibtdie Erde unbebaut, belastet von dem Gewicht deralten Eiche, welche der Sonne ihre immer nochehrwürdigen Ucbcrrcstc entgegenstreckt. Man liestin der Geschichte der Revolution, daß die StatueLudwig XIV., die sich aus einem Fußgcstclle ausdem Vendoriicxlatzc erhob, durch seinen Fall dieMenschen zerschmetterte, welche sie umgestürzthatten. Dieß ist das treffende Bild eines altenRechtes, das niedergestürzt wird.

Die Volker sollten deswegen, ehe sie die schwie-rige Ausgabe übernehmen, ein neues politischesRecht zu gründen, wohl untersuchen, ob keinVergleich mit dem alten Rechte möglich ist, und obseine Vernichtung nicht nur von mächtigem Inte-resse geboten, sondern sogar politisch nothwendigerscheine. In der That, ein Recht, geheiligt durchdie Sanktion der Zeit, ist ein Schutz für dieStaaten, die es bewahren, aber wird es geächtet,so wird cS auch für lange Zeit zur Geißel für dieVölker, die es verworfen. Jahrhunderte alleinkönnen aus einer Gesellschaft ein politisches Rechtvertilgen, das sie selbst gegründet haben und erstnach den schrecklichsten Zerstörungen, den heftigsten

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