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dem Tode gcwcihctcn Männer wurde immer ge-fährlicher: der Boden stand in Flammen, krachteund drohte unter den Füßen der Belagerten einzu-stürzen. Sie zogen sich nun in eine Art Vertiefungzurück, die durch eine Mauer geschloffen war,entschlossen, sich bis zum letzten Athemzuge zuvertheidigen. Kaum waren sie daselbst, als derBoden mit schrecklichem Krachen zusammenbrach.Die Soldaten stießen ein Frcudcngeschrci aus,denn da das Gewehrfeucr zu gleicher Zeit aufge-hört hatte, so glaubten sie, die Besatzung seyunter den Trümmern begraben worden.
»Als die Belagerten merkten, daß die Angreifersie für todt hielten, blieben sie ruhig und unbe-weglich in ihrem Verstecke. Unsere Soldaten ent-- serntcn sich mit natürlicher Scheu von einer Brand-stätte, die Freund und Feind zu gleicher Zeitverzehrte. Als mittlerweile die Nacht einbrach,begannen die acht Männer, welche man von denTrümmern erschlagen und von den Flammen ver-zehrt glaubte, begünstigt durch die Dunkelheit,längs der Mauer sich hinzuschleichen, gewannendann ungefährdet die Hecke, durch welche sich ihreGefährten gerettet hatten, so daß auf dem Schau,