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Dritter Band.
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platze des Kampfes, der noch kurz vorher so belebtund geräuschvoll gewesen, nichts mehr zu findenwar, als die noch glühende und rauchende Ruinedes Schlosses. Tiefes Schweigen herrschte, dieherum liegenden Leichname wurden noch hin undwieder von dem letzten Aufflammen des Brandesbeschienen.«

Es verbreitete sich das Gerücht, die Herzoginvon Bcrri sey unter den Trümmern des Schlossesla Pönissiere begraben worden. Mehrere pariserJournale verkündeten ihrcnTod, und ihre Freundebeklagten ihn einen Augenblick lang. Die Herzoginkam in dem Augenblicke an, wo der Kampf be-gann, dü aber allenthalben die Versammlungenwegen der geringenZahl der sich Einfindendcn denMuth verloren und merkten, daß das Glück ihnenganz ungünstig seyn würde, wcßwegen sie sich auchgrößtentheils ngch dem ersten Gefecht auf Befehlihrer Führer wieder zerstreuten, so'konnte sich dieHerzogin nicht, wie sie es wünschte, auf denKampfplatz begeben.

Die Gefechte bei la Psnissiere, Chsne, Mais-don, la Carateric, Riaille hatten alle das näm-liche Resultat gehabt. Die Spaltung, die unter

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