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diesen Punkt richten würde. Noch mußte manaber Mittel finden, um in die Stadt zu gelangen,und also die Wachsamkeit der Polizei zu täuschen,welche die Herzogin überall suchte und die Augenauf die ganze Vcndee gerichtet hatte. Von demOrte, wo sich die Herzogin befand, nach Nanteswaren es drei starke Landstundcu, aber der Wegschwierig und gefahrvoll. Mit ihrer gewöhn-lichen Raschheit im Entschluß erklärte die Herzogin,daß alle weitere Berathung unnütz sey, da sie denfesten Entschluß gefaßt habe, zu Fuß, als Bäuerinverkleidet und in Begleitung einer einzigen Person,sich nach Nantes zu begeben. Diese Person warein juugcs Fräulein aus einer adeligen Familie derVcndöc, welches die Herzogin seit ihrer Ankunftdaselbst noch keinen Augenblick verlassen hatte.
Gleich am folgenden Morgen setzte die Herzoginihren Plan ins Werk. Der Zufall wollte zumGlück, daß es ein Markttag, war; die Straße,welche sie verfolgen mußte, war daher voll Land-Weiber, welche sich nach der Stadt begaben, und^ hiedurch wurde ein Erkennen der Herzogin oderihrer Begleiterin verhütet. Sie hatte ihre bisherigeWohnung um 6 Uhr Morgens, als Bäuerin
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