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verkleidet, verlassen, wie dieß am Tag vorherausgemacht worden war. Der Weg bis Nantesbetrug, wie schon bemerkt, drei starke Stunden.
Nachdem die Herzogin eine Stunde gegangenwar, fühlte sie, daß ihre Füße von den grobenSchuhen und den leinenen Strümpfen, welche sienicht gewohnt war, wund wurden; dennoch, ihreSchmerzen überwindend, setzte sie ihren Weg fort.Bald aber sah sie, daß es ihr physisch unmöglichwar, mit dieser plumpen Fußbekleidung noch einenSchritt weiter zu thun. Sie setzte sich also amRande eines Grabens nieder, zog Schuhe undStrümpfe aus, und so ihrer Fesseln entledigt,schritt sie frisch und munter mit nackten Füßenweiter.
Das Leben, welches sie seit ihrer Ankunftim Westen führte, hatte sie aus die geringfügigstenUmstände aufmerksam gemacht, die sie hättenverrathen können. So bemerkte sie, indem sie dieBäuerinnen betrachtete, welche an ihr vorbeigingen,um sich nach Nantes auf den Markt zu begeben,daß die Weiße ihrer Füße einen auffallendenKontrast zu ihrer von der Sonne gebräuntenGesichtsfarbe bildeten. Sogleich hielt sie einen