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Früchte tragen lassen wollte, und nur gegen dengehörigen Wuchcrzins war er bereit, seine Schmach-thaten zu verhandeln.
Es ist von Interesse, hier uns mit wenigenWorten ins Gedächtniß zurückzurufen, ausweichenMännern das Kabinct zusammengesetzt war, dasin einen solchen traurigen Handel verwickeltwurde. Die Krankheit und der bald darauf er-folgte Tod Pvricrs hatte die höchste Gewalt un-besetzt gelassen. Pericr war der neuen Regierungso nützlich gewesen, daß man ihn sür unentbehrlichhalten und daß Niemand so leicht seine Stelleersetzen konnte. Auch wurde dem Ministerpräsi-denten kein Nachfolger gesetzt. An die Stelle desStaatsmannes brachte das Palais-Rvyal jetzteinen Mann, der, anstatt ein solcher zu seyn, nurdessen volles Vertrauen besaß. Das Portefeuilledes Innern wurde den Händen des Herrn vonMontalivct anvertraut, der sich solchergestaltzum Bewahrer fast aller Sigcl, selbst der ge-heimsten, der Regierung ernannt sah. DieseWahl war sehr bedeutungsvoll. Sie bewies,daß man höheren Ortes das Bedürfniß fühlte,die Hand in allen Zweigen der inneren Verwaltung