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zu haben. Man hielt es zugleich für nöthig, solange als möglich wenigstens dem Scheine nachdas Ministerium vom 13. März ausrecht zuerhalten, um welches sich eine mit so vieler Mühezusammengebrachte parlamentarische Majoritätgesammelt hatte. Girod de l'Aiu, der durchStimmenmehrheit i» der letzten Kammcrsitzungzum Präsidenten derselben ernannt worden war,wurde daher jetzt in das Kabinct berufen. Dießwar nicht der einzige Grund, der zu dieser Wahlbestimmte. Girod de l'Ain befand sich demPalais-Royal gegenüber in derselben Stellungwie Herr von Mvnralivet. Man nannte damalsdiese schwachen Nachfolger des Ministeriums Pericrden 13. März apres la lettre.
Mit diesem Ministerium trat Dcutz zuerst inUnterhandlung und Herr von Montalivct, der dasDepartement des Innern hatte, mußte vermögeseines Amtes den Besuch des Juden annehmen.Montalivet war ein Mann, eher geschickt zueinem kühnen Wagsiück, als tauglich zum Staats,mann. Seinen politischen Ruf hatte er dadurcherlangt, daß er den Wagen mit den Ministernvom 8. August nach ihrer Verurteilung zu Pferd