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bestimmten das Ministerium, noch zu warten, undden ferneren Beschluß nach den Umständen undder weiteren Sachlage einzurichten.
Und diese Umstände wurden der Herzogin nichtgünstig. Das Ministerium Montalivets und Gi-rods de lAin war nichts anders als ein bloßerUcbcrgang. Dieser Schweif vorn 13. März, dersich vier Monate lang noch mühsam nachschleppte,verschwand endlich und machte dem Ministeriumvom 11. Oktober Platz. Die Lage war kritischgeworden durch die Wichtigkeit, welche eine Frageerlangt hatte, die schon seit zwei Jahren von derLondoner Konferenz in langen Protokollen herum-geschleppt wurde. Es war nämlich die Fragewegen Antwerpen, welche Belgien und Hollandim Begriff waren, mit den Waffen in der Handzu entscheiden. Wenn aber der König WilhelmHerr dieser Festung blieb, so lauerte hinter derCitadelle von Antwerpen eine holländische Restau-ration, und hinter einer holländischen Restaurationglaubte das Kabinct vom Palais-Ropal eine zweitefranzösische zu erblicken. Half man dagegen demKönig Leopold die Citadelle von Antwerpen er-obern, so folgte vielleicht auf diese Belagerung