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das Fräulein Cvlestc von Kcrsabiec scheinbar dieeinzigen Bewohner des Zimmers waren. Er be-gann damit, sich der anwesenden Damen zu ver-sichern, stieg dann die Treppe hinanf, wie ein imHause völlig Bekannter, und ging gerade auf dieMansarde zn, die er sogleich erkannte und beideren Anblick er so laut, daß er von der Herzogingut gehört werden konnte, ausrief: »das ist derAudienzsaak.« Die Herzogin konnte nun nichtmehr daran zweifeln, daß die ihr in dem pariserBriefe verkündete Dcrräthcrei von Dcntz ausge-gangen sey. Ein offener Brief lag auf dem Tische.Jolv bemächtigte sich seiner; es war derselbe, dendie Herzogin von Paris erhalten und den sie lautvorgelesen hatte. Nun war nicht mehr daran zuzweifeln, daß die Herzogin wirklich im Hausesich befand: alles kam jetzt nur darauf a», siein demselben aufzufinden.
»Alsbald wurden Schildwachen in alle Zimmergestellt, während alle Eingänge auch besetzt waren.Das Volk strömte herbei und bildete einen zweitenKreis hinter den Soldaten; die ganze Stadt hattesich auf den Plätzen und in den Straßen ver-sammelt. Die Durchsuchungen begannen im Innern,