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Dritter Band.
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dic Mcublcn wurden geöffnet, wenn die Schlüsselsich vorfanden, aufgebrochen, wo man sie nichtfinden konnte; SappcurS und Maurer untersuchtendic Platten und Mauern mit Beil und Hammer;Architekten wurden in jedes Zimmer geführt, er-klärten aber, daß, wenn man die innere Bauartdes Hauses vergleiche mir der äußeren, es alsrein unmöglich erscheine, daß die Zimmer Versteckeenthalten sollten, oder vielmehr, sie fanden alleSchlupfwinkel,-die sie enthielten. In einem der-selben entdeckte man verschiedene Gegenstände,unter andcrm Druckschriften, Geschmeide undSilberzeug, das alles zwar dem Fräulein Dnguignygehörte, wodurch aber im jetzigen Augenblick dieGewißheit erhöht wurde, daß dic Herzogin sich imHause befinden müsse. In der Mansarde ange-kommen, erklärten die Architekten, sey es nunaus Unwissenheit oder aus Großmut!), daß hierweniger als irgend wo ein Versteck angebrachtseyn könne. Jetzt ging man zu den benachbartenHäusern über, wo die Nachsuchungen sorrgcsetztwurden; nach wenigen Augenblicken hörte dicHerzogin Hammcrschlägc, welche gegen dic Mauerdes Zimmers, das an ihren Versteck stieß, gerichtet