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wurden; man sondirre mit solcher Kraft, daßganze Stücke Gyps von der Wand losbrachen undauf die Gefangenen herabfielen und daß maneinen Augenblick lang sogar befürchtete, die ganzeMauer möchte auf sie hereinstürzen.
»Die Herzogin konnte von ihrem Versteck ausdie Flüche und Verwünschungen der Soldatenhören, welche über die Fruchtlosigkeit ihrer an-strengenden Nachsuchungen wüthend waren. „Wirwerden in Stücke gehauen werden," sagte sie, „esist aus mit uns!" „O meine armen Kinder!"Dann wandte sie sich zu ihren Gefährten: »Undihr befindet euch in dieser schrecklichen Lage nurmeinetwegen."
„Während dieß alles in dem oberen Theile desHauses vorging, hatten die Fräuleins Duguignyviele Kaltblütigkeit gezeigt, und sich, ungeachtetsie von den Soldaten bewacht wurden, ganz ruhigzu Tische gesetzt, indem sie die Frau von Char-rette und Cölcsie von Kcrsabicc einluden, einGleiches zu thun. Zwei andere Frauen warennoch von Seiten der Polizei der Gegenstand ganzbesonderer Aufmerksamkeit: dieß war die Kammer-frau Charlotte Morcau, von Dcutz als der
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