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den zu lassen, denn die Herzogin selbst beklagtesich nicht.
„Die Kälte wnrde so empfindlich, daß selbstdie beiden Gensdarmcn, welche in dem Zimmerwaren, sie unerträglich fanden; einer derselbenging in das Haus hinab und holte Lohkuchcn,um Feuer anzumachen. Zehn Minuten darausbrannte ein prächtiges Feuer in dem Kamine,hinter dessen Platte die Herzogin versteckt war.
»Dieses Feuer, welches nur zum Nutzen zweierPersonen angemacht worden war, erwärmte baldihrer sechs, und die Gefangenen, von Kälte er-starrt, wünschten sich anfangs Glück dazu. Aberdie Behaglichkeit, welche ihnen die neue Wärmeverursachte, ging bald in einem Zustand unerträg-licher Leiden über. Die Platte und die Mauerdes Kamins verbreiteten, als sie wärmer wurden,eine mit jedem Augenblicke steigende Hitze in demkleinen Neste; bald war die Mauer brennend heiß,so daß man die Hand nicht mehr daran haltenkonnte, zu gleicher Zeit wurde auch die Kamin-platte fast glühend roth, und obgleich der Tagnoch nicht angebrochen war, begann doch schonwieder das Hämmern der nachsuchenden Arbeiter ;