Band 
Dritter Band.
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Rechtlichkeit." »Ihre königliche Hoheit," er-widerte ich, »befinden sich unter dem Schutze derfranzösischen Ehre."

»Ich führte sie hierauf zu einem Stuhle; ihrGesicht war bleich, der Kopf unbedeckt, die Haare ,in Verwirrung; sie trug ein einfaches braunesKleid, das unten durch das öftere Anbrennen be-schädigt war, ihre Füße waren mit kleinen vonSahlbändern geflochtenen Pantoffeln bekleidet.Als sie sich sitzte, sagte sie zu mir: »General,ich habe die Pflichten einer Mutter er-füllt, die das Erbe ihres Sohnes wie-der erobern wollte." Ihre Stimme warfest und ausdrucksvoll.

»Kaum hatte sie sich niedergesetzt, als ihreAugen die andern Gefangenen suchte; sie erblicktesie mit Ausnahme des Herrn Guibourg, den sierufen ließ. Sie wandte sich hierauf gegen michund sagte: «General, ich wünsche vonmeinen Unglücksgcfährten nicht ge-trennt zu werden." Ich versprach es ihrim Namen des Grafen Erlon, von dem ich gewißwußte, daß er mein Wort ehren würde.

„Mein Adjudant und mein Sekretär hatten