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Dritter Band.
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„Sic haben mir versprochen, mich nicht zuverlassen,« sagte die Herzogin leise zu mir. —Ich wiederholte mein Versprechen.

„Die Herzogin erhob sich hierauf rasch, gingdem Grafen Erlon entgegen und sagte: „HerrGras, ich habe mich dem General Dcrmvncourtanvertraue, ich mochte Sic um die Erlaubnißbitten, daß er bei mir bleibe. Ich habe ihn ge-beten, mich nicht von meinen Begleitern zu trennenund er hat es mir in Ihrem Namen versprochen,werden Sic seine Zusage bestätigen?«

„Der Graf Erlon erwiderte, ich habe nichtsversprechen können, das er nicht bereit wäre, zubestätigen, und er werde stets mit dem größtemEifer alles gern bewilligen, was in seinerMacht stehe.

„Diese Worte beruhigten die Herzogin und alssie sah, daß der Graf Erlon mich auf die Seitenahm und leise mit mir sprach, wandte sic sichzu Herrn von Mesnard und dem Fräulein Ker-sabicc und unterhielt sich mit ihnen.

„Der Graf Erlon benachrichtigte mich, daßHerr von Mesnard und das Fräulein von Kcrsa-diec bei der Herzogin bleiben könnten; was den