S58
Herrn Guibourg betreffe, so glaubte er, derselbewürde von der Justizbehörde reklamirt werden,um ihn wieder in dicLage zu versitzen, in welcherer sich vor seiner Einweichung befunden hatte, daein Kriminalprozeß gegen ihn anhängig sey. Sei,ner Ansicht nach müsse auch die Herzogin so baldals möglich auf das Schloß geführt werden. Aufseinen und des Präsckrcn Befehl war dort allesschon zu ihrem Empfange vorbereitet worden.
»Ich trat hieraus der Herzogin näher undsagte ihr, wenn sie sich jetzt etwas besser befinde,so dürfte es Zeit seyn, das Haus zu verlassen.
»Und wo wollen Sie mich hinführen?" fragtesie mich fest anblickend.
»Auf das Schloß, Madame!«
»Und von da nach Blaye ohne Zweifel?«
«Das Fräulein von Kersabiec näherte sich mirund sagte:
»Herr General, Ihre königliche Hoheit kannunmöglich zu Fuß gehen, das würde sich nichtschicken.«
»Ich erwiderte ihr, ein Wagen dürfte unsnur lästig fallen, deswegen möchte es besserseyn, wenn die Herzogin einen Mantel umnehmen