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mit ihrer Beredsamkeit, Arme mit ihren Thränen,Alle vereinigten sich zu einer zum Throne auf-steigenden Stimme und verlangten die Freilassungder Herzogin von Bern. Dazu kamen noch jeneParlamentssitzungen, in welchen Thiers ganzeArmeen auf der Straße, auf welcher die Herzoginvor Gericht geführt werden sollte, aufgestellt habenwollte^), und der Herzog von Brvglio, bleich vorSchrecken und mit vor Furcht bebender Stimmeseine oft unterbrochenen Phrasen denen hinwarf,welche verlangten, daß die Herzogin vor Gerichtgestellt werde »Sehen Sie die Feinde der
*) Thiers Worte lauteten folgendermaßen: „Um dieHerzogin von Berri vor Gericht zu führen, müßten wirwenigstens 60-dO,000 Mann längs der Straße aufstellen.
Noch bemerken wir folgende Stelle in der Nebe desHerzogs von Broglio: „Die erste Aeußerung der Macht,mit der wir bekleidet wurden, war ein Verbannungsdekretgegen Karl X- und seine Familie. Diejenigen, welchedie ZuliuSrcvolution ungern sahen, erklärten damalsdiese Maßregel für eine offene Verletzung des GcsetzcS.Diejenigen, meine Herren, welche so urtheilten, hattenallerdings Recht; eS war allerdings eine Verletzung, abersie war durch die Zustimmung von ganz Frankreich ge-rechtfertigt. Der Grundsatz, auf dem man sich hiebetberuft, ist nicht heiliger als andere Ncchtsgrundsätze,