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selbst für einen Vcrräther an König nnd an Frank,reich halten, wenn ich meines eigenen Ruhmesoder persönlichen Interesses wegen versuchen wollte,ihn wieder zu entflammen und das Elend aber,mals über die treue Vcndäe herbeizuführen, da§schon einmal die Belohnung für ihre Anhänglichkeitan unsere Sache war. Weil man uns aber ver-sichert, daß die Rvyalisten, der Unterdrückungmüde, von selbst zu den Waffen greifen wollen,weil sie uns dieses melden lassen und weil sie einenPrinzen unseres Hauses verlangen, so soll michnichts hindern, mich mit ihnen zu vereinigen. Ichwerde an ihrer Spitze kämpfen, ich werde mittenunter ihnen sterben, und wenn mein, aus demFelde der Ehre vergossenes Blut den Boden desVaterlandes tränke, wird es Frankreich wenigstensdaran erinnern, daß noch Bourbonc eristircn unddaß sie seiner noch würdig sind. Mein alterNantouillet und Du, mein Freund, Ihr werdetmein Schicksal mit mir theilen; ich beklage Euchnicht deswegen! Du sollst an meiner Seite beerdigtwerden; das ist ein sehr gutes Mittel um das,was Du Deine Verantwortlichkeit nennst,, zu be-decken. Was Deinen Vorschlag betrifft, vor mir