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abzureisen, um das Terrain und die Verhältnissezu untersuchen, so kann von ihm gar keine Redeseyn, denn Du kennst mich zu gut, als daß Dunicht missen solltest, wie ich nie einem Freundeerlauben würde, sich für mich irgend einer nichtvon mir getheilten Gefahr auszusetzen.«
Wir fragen nun nicht darnach, ob man dieHerzogin von Berri lobe oder tadle; wir fragenblos, ob man ihre Unternehmung vom Jahre 1832begreife? Ehe sie von Massa abreiste, hatte siediesen Brief gelesen; sie betrachtete ihn als einDermächtniß, das in dem Testamente des Herzogsvon Berri ihr hinterlassen worden sey und das sieauf den Schlachtfeldern dcrVendSe erheben müsse.Nicht an ihr lag die Schuld, wenn sie daselbstblos ein Gefängniß traf; sie war dahin gekommen,mit dem festen Entschlüsse, zu siegen oder zusterben.
Ende des dritte» and letzten Bandes.