Band 
Dritter Band.
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Aeußerungen. — Sie fürchtet die traurigen Folgen desBürgerkriegs. — Ihr Ausspruch übcrNimes. — Manerzählt ihr das Benehmen der Damen der Halle t»Marseille gegen die Verwundeten von Algier. — Ge-fühl französischen Stolzes. — Die Herzogin in ihremRath. — Ihre Kenntniß politischer Geschäfte. — IhreWahrheitsliebe. — Achtung, die sie für Freimüthigkeithegt. — Berichte aus Frankreich über die innere Lagedes Landes. — Nach diesen Berichten entscheidet sie,daß der Augenblick zum Handeln erschienen sey. —Sie reisi ab im Monat April. — Ihr Brief an dieRopalisten. — Zusammenstellung der Beweggründe,welche die Herzogin zu ihrem Entschlüsse vermochten.

Ein und zwanzigstes Buch.

Seite 65.

Die Herzogin sendet vor ihrem Abgänge von Massazwölftausend Franken nach Paris zur Unterstützungder dortigen Cholerakrankcn. — Herr von Chateau-briand bietet sie in ihrem Namen an. — Das Ministe-rium schlägt sie aus. — Eindruck, den dieß auf dieHerzogin machte. — Ihre Reise. — Sie wendet sichnach Marseille. — Bewegung zu Marseille bei derNachricht von ihrer Ankunft. — Das Unternehmenscheitert. — Erwartung und Angst der Herzogin. —Ein Billet benachrichtigt sie, daß sie Frankreich verlassenmüsse. — Ihre Antwort hieraus. — Entschluß. — Sieverläßt ihr Aspl. — Sie erklärt, daß sie Frankreichnicht verlassen werde. — Mühsamer Marsch. — EineNacht unter freiem Himmel. — Man verschafft sicheinen Wage». — Die Herzogin bei einem Republikaner.Sie trennt sich von ihrem Gefolge und geräth in großeGefahr. — Endlich langt sie in einem gastlichen Hausean- — Rath. — Maria Karolina erklärt, daß sie sichin dic Vendöe begeben wolle. — Schwierigkeiten dieser