Band 
Dritter Band.
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Reise. — Abschied der Herzogin von ihren Freunden.— Erster Tag. — Sie gelangt nach Toulouse. —Erinnerungen und Kontraste. — Ein Noyalist erkenntdie Herzogin. — Er sucht ihr den Plan, sich nach demWesten zu begeben, auszureden. — Ihre Antwort. —Bordeaux. — Die Saintonge. — Die Herzoain reistin offenem Wagen. — Ihre Geistesgegenwart m einemSchlosse. — Anekdoten. — Der Landpfarrcr. — 1828und 1832. — Die Henogin verweilt nenn Tage aufdem Schlosse in der Saintonge. — Drei Billcte vonihr an die Häupter in der Vendse. — Sie ist blosnoch 32 Stunden von der Vendse entfernt.

Zwei und zwanzigstes Buch.

Seite 95.

Frankreichs Lage in dem Augenblicke, wo der Aufstandvon 1832 ausbrach. — Ende des Ministeriums CasimirPsrisrs. — Dieser Staatsmann wird von dem Kampfe,den er bestanden, aufgezehrt. — Darstellung diesesKampfes. — Derselbe begann auf dem Stadthause. —Die Anhänger gemäßigter Maßregeln gmenüber denMännern der Kraft. — Die materielle Macht gegen-über den Doktrinen. — Spaltung zwischen den mitt-leren Klaffe» und den revolutionären Leidenschaften. —Folgerungen aus dieser Lage in Beziehung auf dasUnternehmen der Herzogin von Bern. — Die in denletzten Tagen der Restauration bewirkte Vereinigungder verschiedenen Partheien löst sich auf. — Manfürchtet eine Restauration unter dem Namen einerRevolution. — Wollte man in solcher Lage mit Erfolghandeln, so mußte dieß rasch geschehen. — Hülfsquellen,auf welche die Herzogin von Berri bei dieser Unter-nehmung zählen zu können glaubte. — Die westlichenProvinzen. — Sitten und besonderer Character dieserGegenden. — Sie entgehen dem Einflüsse des Centrums.— Die Bretagne. — Ihre geographische Lage. —Ihre Bevölkerung. — Ihr Adel. — Ihr localcr Na-