hciten. — Anekdoten. — Der Krieg bricht aus aufdem Austerlitz-Quai. — Anblick, den jene Tage ge-währten. — Der Kampf dauert zwei ganze Tage. —Die Regierung trägt den Sieg davon. — Wie es mög-lich war, daß die Verzögerung des Aufstandes in derVendöe die Bewegung in Paris weniger gefährlichmachte. — Politische Betrachtungen. — Plan, den dieHerzogin von Bcrri gefaßt hatte. — Derselbe scheitertin allen seinen Theilen. — Die Regierung bcnützt dasUnglück, das ihre Gegner getroffen, zu ihrem eigenenVortheil. — Sie bemächtigt sich der Diktatur. — Parisim Belagerungszustand. — Kriegsgerichte. — Auflösungder polytechnischen Schule. — Gefangennehmung derHerren von Chateaubriand, Hyde de Neuville und Fitz.James. — Das Ministerium mißbraucht die Gewalt,welche die Umstände in seine Hände gelegt hatten. —Wirkung dieser Nachricht auf die Herzogin und ihreFreunde in der Vendöe. — Man erkannte, daß man,für den Augenblick, nichts Wichtiges unternehmenkönne. — Man will die Herzogin nicht vergebens Ge-fahren aussetzen, und beschließt deßwegen, daß dieselbesich unter irgend einer Verkleidung nach Nantes begebensoll, um günstigere Zeiten abzuwarten- — GefahrvolleReise von Lege nach Nantes. — Die Herzogin betrittdiese Stadt als Bäuerin verkleidet. — Anekdoten. —Die Herzogin bleibt vor einer Bekanntmachung stehen,welche die Vendöer in Belagerungszustand erklärt. —Sie begegnet einem Detachemcnt, das von einem ehe-maligen Offizier der königlichen Garde kommandirtwird. — Zhre Ankunft bei dem Fräulein Duguignp.
Sechs und zwanzigstes Buch.
Seite 207.
Beschreibung des Hauses, welches die Herzogin vonBerribewohnte. — Die Mansarde. — Ein noch vom Fahre 93herrührendes Versteck. — Anstatt jetzt a» Ruhe zudenken, gibt sich die Herzogin neuen Mühseligkeiten hin.