— Korrespondenzen nach Innen und nach Außen. -Die allgemeine Lage scheint einer Entscheidung entgegen-zugehen. — Die Frage wegen Antwerpen. — Die Her-zogin fordert ihre Freunde auf, im Falle eines Ein-schreitens der fremden Mächte insgesammt zu denWaffen zu eilen, um den Fremden mit der weißenFahne entgegenzugehen. — Ausdehnung ihrer Korre-spondenz. — Neun hundert Briefe. — VerschiedeneEhiffern. — Sorgen der Herzogin. — Das Andenkenan Heinrich Dieudvnn« hält sie aufrecht in ihrer schwerenPrüfung. — Eines der politischen Resultate des Auf-standes von 1832. — Die Ruhe ihres Aspls wird oftgestört. — Wie die fünf Monate ihres Aufenthalts inNantes hingebracht werden. — Sie erkrankt mit denSymptomen der Cholera. — Der Verdacht der Regie-rung fängt an, sich auf Nantes zu werfen. — Siesucht vergeblich nach dem Aufenthaltsort der Herzogin.
— Deutz langt in Paris an. — Sein Zusammentreffenmit Mauriee Duval. — Dieser kommt auf den Ge-danken, Deutz zur Aufsuchung der Herzogin zu ge-brauchen. — Letzterer will mit dem Muiisterium inVerbindung treten. — Sein Besuch bei Herrn vonMvntalivet. — Wichtige Gründe, welche im Augenblickenicht erlauben , seine Dienste anzunehmen. — Hinblickauf die Politik jener Epoche. — Herr von Mvntalivet,Minister des Innern. — DasMiniflerium vom 11. Ok-tober gelangt anS Ruder. — Die Frage wegen Ant-werpen wird wichtig. — Eine Krise steht bevor. —Drei Männer gegen drei verschiedene Gefahren. —Soult, Thiers und Guizot. — Schilderung des Mini-steriums vom 14. Oktober. — Bei der Annäherung desFeldzugs von Antwerpen beschließt man die Gefangen-nchmung der Herzogin von Berri. — Deutz setzt sichin Verbindung mit Thiers. — Der Handel wird abge-schlossen. — Duval wird zum Präfekten des Departe-ments der untern Loire ernannt. — Deutz begibt sicheinige Tage vor ihm nach der Vcndöc.