eher die Waffen niederlegen, als bis sie ihre gesetzmäßi-gen Rechte wieder erlangt haben. Die Festung Cadixhat nichts von einer Armee von hundert tausend Mannzu besorgen. Zwischen ihrem gegenwärtigen Vertheidi-digungszustande und de r Lage, in der sie sich nochvor wenigen Tagen befand, findet keine Vor-gleichung mehr statt."
„In Erwiederung des Antheils, den sie an demSchicksale der Bewohner dieser Insel und der FestungCavix nehmen, rathe ich Ihnen, den Entschluß auf.zugeben, zwecklos ihre Truppen aufzuopfern, da ich dieVortheile der Meinigen kenne, die sie nicht bloß zu Folgedes Bodens und der Stellungen, die sie besetzt halten,sondern auch vermöge der brüderlichen Einigkeit haben,mit der sie jede Arr ven Dienst mit den Engländern,unfern innigsten Bundesgenossen, verrichten« Auch istes meine Pfiicht, Ihnen zu sagen, daß die erlauchte brit»tische Nation, die eben so edelmüthig als groß und tap.fer ist, keineswegs, wie Sie zu verstehen geben, die Ab-sicht hat, sich Eadix zu bemächtigen. Ihr einzigerZweck geht dahin, uns durch alle Mittel, die sie im Ue-berflusse hat, um welche sie die Spanier ersuchen, undwelche sie mit Dank annehmen, bei dieser Vertheidigungzu unterstützen. ....
„Die Behandlung der Gefangenen wird so seyn,wie man sie von gebildeten Nationen zu erwarten hat.Wir werden nicht den Beispielen der französischen Trup-