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reichend, Sevilla im Zaume zu halten, wo keine Trup-pen waren. Diesen fünftägigen Verlust haben die Fran-zosen sehr theuer bezahlt, weil ste diese Zögerung umdie Einnahme von Cadix gebracht hat, das der Zu-fluchtsort der Regierung worden war, und als der Feuer-heerd der Vaterlandsliebe angesehen werden mußte, derdie Provinzen zum Widerstände gegen ihre Eroberer auf-forderte.
Soult traf zu spät ein. Den i c>. Februar schrieber von Chiclan a aus an den Herzog von Albuquer-que, um ihn zur Aufnahme französischer Truppen aufder Insel Leon und in Cadix zu vermögen. Die AnftWort dieses Heerführers war fest und entschlossen. Dasie auf einige vorhergehende Ereignisse Licht wirft, sowill ich einige Stellen daraus anführen: „Mein HerrHerzog! Die Einmütigkeit der Gesinnung, welche alleProvinzen Spaniens zu gleicher Zeit bewogen hat,sich gegen eine ungerechte Herrschaft zu vertheidigen, undden unerhörten Raub der Krone ihres theuern und recht-mäßigen Monarchen Ferdinands VII. zu rächen, be-weist deutlich, ohne daß ich Sie daran zu erinnern brau-che, die Gerechtigkeit der Sache, die ich vertheidige. Siekönnen daher leicht glauben, daß die Spanier, fest inihrem Entschlüsse rroz den Unfällen des Kriegs, die vonUrsachen, die nicht mehr vorhanden sind, von ihrer ge-ringen Erfahrung und davon herrühren, daß sie mitder englischen Nation noch nicht so innigverbunden waren, als jetzt. Sie werden nicht