unangenehm seyn, von einem so schönen Traume zurück-zukommen , und zwei Monate nachher die beunruhigend,sten Nachrichten bekannt zu machen. Ich bediene micheines Auszugs aus seinem Briefe von Grenada den i?»März an den Fürsten von Neufchatei: „es wird sehrschwer halten, sich in Zukunft gegen die Ränke der eng»tischen Agenten zu verwahren, so lange das Lager vonSt. Roch nicht besetzt ist, und so lange die Linien nichtwieder hergestellt sind. Se. katholische Majestät würdesogleich die Division des Generals Dessoles dazu ver-wandt haben, wenn diese Division nicht nothwen-dig gewesen wäre, die Verbindung von der Sierra-Morena an bis nach Grenada und Sevilla zubewachen, und die zahlreichen Einwohner der Königrei-che Jaen und Cordova im Zaume zuhalten, welchejetzt von Tausenden zerstreuter Soldaten und Schleichhänd-lern gequält werden, die man noch nicht hat sammelnkönnen, und die sich aufs Rauben legen. Man rech-net die Anzahl dieser Zerstreuten undSchleichhändler auf mehr als gO,ooo."
Nach diesem Geständnisse, das deutlich genug ist,berichtet Soult, daß Blake, der anfänglich Vortheileüber die französischen Truppen erhalten hatte, von demGeneral Sebastian! angegriffen und geschlagen wor-den sey, und daß Mortier in Estremadura Ver-sammlungen zerstreuet habe, welch« der Marquis l»Romana zuTereö de los Cavaileros midzuLe«rena vereinigt hatte. Alle diese Nachrichten beweise«